24-Stunden-Übung des Jugendrotkreuzes Lemgo

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 24-Stunden-Übung (DRK Lemgo)

Das Jugendrotkreuz Lemgo veranstaltete an diesem Wochenende eine 24-Stunden-Übung. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte das Organisationsteam unterschiedliche Übungen aus dem Rotkreuzalltag vorbereitet.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 24-Stunden-Übung (DRK Lemgo)

Es ist Sonntagmorgen um kurz nach eins, als der Sportplatz von Lüerdissen in blauem Blinklicht erstrahlt. Am Rande des Platzes wird von Mitgliedern des Jugendrotkreuzes eine Anlaufstelle für Verletzte und Betroffene aufgebaut. Mit Unterstützung einiger ehrenamtlicher Rotkreuzler werden Lichtmaste aufgestellt, Tragen aufgebaut und eine Netzersatzanlage in Betrieb genommen. Das alles ist - zum Glück - nur eine Übung im Rahmen der 24-Stunden-Übung des Jugendrotkreuzes Lemgo.

An diesem Wochenende schlüpften zehn Jugendrotkreuzlerinnen und Jugendrotkreuzler in die Rolle der Erwachsenen und besetzten das DRK-Zentrum in Lemgo. JRK-Leiterin Svenja Uecker und ihre Stellvertreterin, Tabea Neugebauer, hatten im Vorfeld ganz unterschiedliche Aufgaben vorbereitet, die es im Rahmen dieser Veranstaltung zu lösen galt. Zum Beispiel eine Funkübung mit Quiz und einige Spaßaufgaben. Außerdem mussten am Gymnasium in Barntrup sieben Verletzte versorgt werden. Hier explodierte eine Rakete der Jugend-forscht-Gruppe. Mit dabei waren nicht nur die Mitglieder der Rotkreuzgemeinschaft Lemgo, sondern auch Notfalldarsteller des Jugendrotkreuzes Lippe.

Die Veranstaltung an den Jugendlichen gut gefallen, so dass hoffentlich auch 2019 wieder etwas Ähnliches angeboten wird.

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